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Leitprojekttreffen hybrid durchgeführt

30.09.2020

Unter Einhaltung der Hygienevorschriften fand das vierte Leitprojekttreffen der MethQuest-Verbünde statt.

Eigentlich hätte das vierte Leitprojekttreffen im März 2020 stattfinden sollen. Mit Einsetzen der Covid-19-Pandemie auch in Deutschland musste das Treffen damals kurzfristig ausfallen. Nach nunmehr einem Jahr seit dem letzten Leitprojekttreffen waren die Partner froh, sich am 29. und 30. September 2020 wieder in großer Runde miteinander austauschen zu können. Möglich war dies nur dadurch, dass die Hälfte der Teilnehmer virtuell hinzugeschaltet war. So konnten die Teilnehmer in Präsenz sich mit dem gebotenen Abstand in einem gut belüfteten Raum begegnen. Nur am eigenen Sitzplatz war die Maskenpflicht aufgehoben und alle Partner hielten sich an die Hygieneauflagen.

Das hybride Konzept – Teilnehmer sowohl in Präsenz als auch virtuell dabei – war für viele Partner eine neue Erfahrung, in der wir als Gesellschaft in den nächsten Monaten und Jahren wohl noch einiges an Routine hinzugewinnen werden.

Auf der inhaltlichen Seite bewegt sich MethQuest ins letzte Drittel sein Laufzeit. Die Arbeiten gehen gut voran, wenn auch mit kleineren Verzögerungen, die durch den teilweisen Lockdown im Frühjahr begründet sind. Der Austausch war fruchtbar und hat erneut deutlich gezeigt, dass der ganzheitliche Ansatz von MethQuest der richtige ist, um das Thema „erneuerbares Gas“ entlang seiner gesamten Wertschhöpfungskette in der Praxis zu erforschen.

Gesamtkoordination:

MTU Friedrichshafen GmbH
Maybachplatz 1
88045 Friedrichshafen

 

DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut
des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)

Engler-Bunte-Ring 1
76131 Karlsruhe