MethQuest: Mit erneuerbarem Methan die Energiewende voranbringen

Die Energiewende muss jetzt passieren. Allerdings ist es nicht möglich, sofort das ganze Energiesystem zu ersetzen. Stattdessen gilt es, auf Vorhandenem aufzubauen. Dabei bieten gasbasierte Technologien den Vorteil, dass das heute genutzte fossile Gas schrittweise durch Gas aus erneuerbaren Quellen ersetzt werden kann. Hand in Hand können elektrizitäts- und gasbasierte Technologien den CO2-Ausstoß verringern, nicht nur in der Stromgewinnung und beim Heizen, sondern auch im Verkehr.

Im Forschungsprojekt MethQuest werden Verfahren zur Erzeugung von erneuerbarem Gas neu- und weiterentwickelt. Außerdem werden entsprechend optimierte Motoren in Autos, Schiffen und zur Stromgewinnung untersucht. Darüber hinaus erarbeitet MethQuest Lösungen zur Kopplung von Strom-, Gas- sowie Wärmeinfrastruktur und betrachtet Auswirkungen und Nutzen einer großflächigen Einführung von erneuerbarem Gas ins deutsche Energiesystem.

Termine

23.09.2020

Viertes Leitprojekttreffen mit allen Partnern

Bereits mehr als die halbe Projektlaufzeit liegt hinter den MethQuest-Partnern und interessante Erkenntnisse liegen vor.

Aktuelles

09.07.2020

Vielversprechende Konfiguration für direkte Meerwasser-Elektrolyse gefunden

Die Arbeiten in MethFuel zur Demonstration der direkten Meerwasser-Elektrolyse im Labor sind einen wichtigen Schritt weiter.
30.03.2020

Bericht der CE Delft veröffentlicht

Der Einsatz von verflüssigtem Biomethan oder verflüssigtem synthetischen Methan ist ein potenzieller Pfad zur Defossilisierung der Schifffahrt.
25.02.2020

Flexible PEM-Elektrolyse aus MethFuel zum „Gigawatt Winner“ gewählt

Flexible PEM-Elektrolyse im Verbund MethFuel zum „Gigawatt Winner“ als eine der 5 Top Innovationen auf der diesjährigen Energy Storage Europe Messe gewählt

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Gesamtkoordination:

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Maybachplatz 1
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des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)

Engler-Bunte-Ring 1
76131 Karlsruhe