MethQuest: Mit erneuerbarem Methan die Energiewende voranbringen

Die Energiewende muss jetzt passieren. Allerdings ist es nicht möglich, sofort das ganze Energiesystem zu ersetzen. Stattdessen gilt es, auf Vorhandenem aufzubauen. Dabei bieten gasbasierte Technologien den Vorteil, dass das heute genutzte fossile Gas schrittweise durch Gas aus erneuerbaren Quellen ersetzt werden kann. Hand in Hand können elektrizitäts- und gasbasierte Technologien den CO2-Ausstoß verringern, nicht nur in der Stromgewinnung und beim Heizen, sondern auch im Verkehr.

Im Forschungsprojekt MethQuest werden Verfahren zur Erzeugung von erneuerbarem Gas neu- und weiterentwickelt. Außerdem werden entsprechend optimierte Motoren in Autos, Schiffen und zur Stromgewinnung untersucht. Darüber hinaus erarbeitet MethQuest Lösungen zur Kopplung von Strom-, Gas- sowie Wärmeinfrastruktur und betrachtet Auswirkungen und Nutzen einer großflächigen Einführung von erneuerbarem Gas ins deutsche Energiesystem.

Termine

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Aktuelles

30.03.2020

Bericht der CE Delft veröffentlicht

Der Einsatz von verflüssigtem Biomethan oder verflüssigtem synthetischen Methan ist ein potenzieller Pfad zur Defossilisierung der Schifffahrt.
25.02.2020

Flexible PEM-Elektrolyse aus MethFuel zum „Gigawatt Winner“ gewählt

Flexible PEM-Elektrolyse im Verbund MethFuel zum „Gigawatt Winner“ als eine der 5 Top Innovationen auf der diesjährigen Energy Storage Europe Messe gewählt
24.01.2020

Erstes Partnerportrait 2020

Im Januar stellt sich das DBI als Partner in MethQuest vor.

Lernen Sie MethQuest kennen

Das zentrale Forschungsthema in MethQuest: Mit erneuerbarem Methan die Energiewende voranbringen.

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Lernen Sie die Partner kennen

Ein starkes Konsortium: 27 Partner aus Forschung und Industrie arbeiten in MethQuest mit.

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Gesamtkoordination:

MTU Friedrichshafen GmbH
Maybachplatz 1
88045 Friedrichshafen

 

DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut
des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)

Engler-Bunte-Ring 1
76131 Karlsruhe